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Buchtipp zu „Ding 39 Einen Stift im Zangengriff halten“

Gerade ist mir dieses Buch begegnet, das auf amüsante Weise dazu anregt, etwas mit den Händen zu machen, also die Feinmotorik zu üben:

Hanna Lerch/Ute Löwenberg:
Kritzel – Kleber – Scherenschnipsel.
Das bunte Buch vom Weitermachen.
(ars edition)

Das Buch fast besteht nur aus Anfängen, aus angefangenen Bildern, aus angefangenen Linien, denn es geht ums Weiterzeichnen, Weiterdenken. Der Schweinebande „Feine Ferkel“ zum Beispiel fehlen die Köpfe und Herr Mampfer hat Hunger, aber nur leere Teller vor sich.

Ein wirklich köstliches Buch, quasi ein Malbuch der besonderen Art, aber doch kein Malbuch, denn es gibt auch Dinge zum Ausschneiden und Basteln, Spiele und kurze, amüsante Texte und Wortspiele. Es gibt sogar einen Ausschneidebogen, mit dem man einer Frau ein Ballkleid anziehen. Ich habe als Kind diese Ausschneidebogen geliebt, die es damals in einem Drogeriemarkt als Geschenk gab!

Viel Spaß!
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Mein Vorschul-Block mit Bibi

Gerade habe ich die Belegexemplare bekommen zu den beiden Vorschulblöcken, die ich für den Klett-Verlag erstellt habe. Mithilfe von Bibi Blocksberg und vielen Mal- und Schreib, Buchstaben-, Zahlen- und Formen-Aufgaben können angehende Schulkinder hier Fähigkeiten üben, die sie in der Schule benötigen. Es gibt Labyrinthe, um die Auge-Hand-Koordination zu trainieren und Musterreihen, die die Kinder weitermalen dürfen, dabei gewöhnen sie sich ganz nebenbei daran, genau hinzusehen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entdecken.

Sogar Wörter mithilfe von Bildern können die Kinder hier schreiben und auf ganz einfache Weise kleine Rechenaufgaben lösen, sodass sie merken, dass sie wirklich schon fast Schulkinder sind.
Am Ende des Blocks gibt es jeweils ein Bibi-Spiel, mit dem die Kinder spielerisch mit der ganzen Familie Buchstaben und Zahlen üben können.

Erstes Lesen und Schreiben

Erstes Rechnen

Fördern mit Spaß: „Das Tischspiele-Buch“

Mal ehrlich, es ist leichter, die Bewegungsfreude von Kindern zu fördern als die Konzentration. Da fehlen einem oftmals die Ideen und nicht immer hat man Lust auf Brettspiele, Kartenspiele und beim Memory verlieren wir Erwachsenen ohnehin meistens.
Dank dieses wunderschönen Buches kann das anders werden. Es enthält nämlich ausschließlich Spiele, die man am Tisch machen kann – in der Familie, in der Kita, in der Kindergruppe, im Urlaub, zu Hause …
In erster Linie machen diese Spiele Spaß und das versprechen schon die Kapitelüberschriften, z. B. „Fühlschachtel & Wimmelrätsel“, „Tischtrommel & Notenpuzzle“ oder „Muschelbild & Sandskulptur“. Für die Erzieherinnen und Eltern, die spezielle Fähigkeiten ihrer Kinder spielerisch fördern möchten, weisen die Untertitel der Kapitel auf die Fähigkeiten hin, die mit den Spielen angesprochen werden wie Förderung der Sinne oder Sprache, Training der Grobmotorik oder Fantasie.
Innerhalb der Kapitel gibt es bekannte und unbekannte Spiele, Spiele mit Material und ohne Material – bekannte Spiele erkennt man schon am Titel oder an den Illustrationen sehr schnell, auf die benötigten Materialien verweist eine kleine Übersicht am Anfang jedes Spiels. Hier steht auch, wie viele Kinder mitspielen können und wie alt die Kinder mindestens sein sollten, schließlich sollen die Spiele ja Spaß machen und die Kinder nicht überfordern.
Die Anleitungen sind verständlich, sodass selbst ungeübte Erwachsene die Spiele leicht erklären und umsetzen können. Übrigens verlocken nicht nur die Spiele dazu, gleich loszulegen, sondern auch die ansprechenden Illustrationen und der besonders gelungene Umschlag.
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Mein Liederbuch zu „Ding 53 Rhythmus klatschen“

In dem Buch „100 Dinge, die ein Vorschulkind können sollte“ schlage ich Klatschspiele und Lieber vor, um ein Rhythmusgefühl zu entwickeln.

Dazu passt das Buch, dass soeben von mir im Don Bosco Verlag erschienen ist: „Kreisspiele und Spiellieder. Bewegungsspaß im Kindergarten.“

Das Buch richtet sich in erster Linie an Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten, es ist aber genauso nützlich und interessant für Eltern. Das Buch enthält nämlich vor allem Lieder, die Sie vielleicht sogar aus Ihrer Kindheit kennen und die in Vergessenheit geraten sind.

Die Idee zu dem Buch ist übrigens entstanden, als ich den Elternratgeber geschrieben habe. Ich habe mich gefragt, warum es heute nötig ist, auf manche Dinge hinzuweisen. Da erinnerte ich mich an meine Kindheit, als es noch keinen Gameboy und nur wenig Fernsehprogramm für Kinder gab. Stattdessen aber eine Straße, auf der kaum Autos fuhren und wir spielen konnten. Da haben wir oft Spiele gespielt, mit denen wir ganz nebenbei unseren Körper und unseren Geist trainiert haben. Ich erinnerte mich auch an die Abende in unserem Partykeller oder die Sommerabende um das Lagerfeuer, das mein Vater angezündet hat. Da war es selbstverständlich, dass wir irgendwann Lieder gesungen haben, bei denen wir genau aufpassen musste, um im richtigen Moment Wörter auszulassen – sehr peinlich, wenn wir an der falschen Stelle „See“ gesungen haben! Erinnern Sie sich?

Hier können Sie das Buch direkt bei Amazon bestellen.

Buchtipps zu „Ding 60 Begriffe aus dem Alltag“

Könnte Ihr Kind einen „Ofen“ auf einem Bild erkennen? Könnte es zwischen Gans und Schwan unterscheiden, wenn es einen großen weißen Vogel auf einem Bild sieht? Im ersten Moment scheint das nicht wichtig zu sein. Da muss man schon die sog.  Anlauttabellen aus den Fibeln anschauen. In diesen Tabellen gibt es für jeden Buchstaben ein oder zwei Bilder, deren An(fangs)laut dem Buchstaben entspricht, z. B. A wie Ameise oder E wie Esel. Was aber, wenn ein Kind keinen Esel kennt und stattdessen Pony sagt oder denkt? Dann beginnen die Probleme, denn ein Wort, in dem man ein P statt eines E einsetzen kann, gibt es nicht.

Falls Sie nicht sicher sind, ob der Wortschatz Ihres Kindes altersgemäß ist, werfen Sie einen Blick in Wörterbücher wie das „Das Kindergarten-Wörterbuch“ aus dem Duden-Verlag. Es zeigt Situationen aus dem Alltag eines Vorschulkindes und listet daran anschließend die wichtigsten  Wörter auf, sodass Sie überprüfen können, ob Ihr Kind die Wörter bereits kennt oder nicht. Amazon

Diese Überprüfung sollte natürlich nicht in Form eines Tests erfolgen, beobachten Sie Ihr Kind, welche Begriffe es versteht und verwendet – man unterscheidet zwischen dem aktiven Wortschatz, den ein Kind spricht, und dem passiven Wortschatz, den ein Kind versteht. Auch wir Erwachsenen haben meist einen größeren passiven als aktiven Wortschatz, schon deswegen, weil manche Begriffe im Alltag gar nicht passen würden.

Bei Tessloff ist ein ähnliches Buch erschienen, in dem die Begriffe direkt den passenden Bildern zugeordnet werden: „Mein Bildwörterbuch Vorschule“ – dieses Buch eignet sich auch für jüngere Kinder, denn mit der Förderung des Wortschatzes kann man gar nicht zu früh beginnen. Amazon

„100 Dinge“ in den Medien

Heute Abend las ich gemütlich in der neuen Ausgabe von Focus Schule. Zwischendurch habe ich mich geärgert, weil ich auch gerade über Frage „Warum verlieren Kinder die Lust an der Schule?“ nachdenke und gerne ein Statement abgegeben hätte. Der Ärger verflog jedoch schnell, als ich sah, dass mein Buch vorgestellt wurde. Juhu! Wieder eine Medienerwähnung, immerhin sind schon wieder drei Wochen vergangen, seit die Bild am Sonntag ein Interview mit mir veröffentlicht hat.

Und noch eine Vorstellung des Buches auf eltern.de.

Erste Rezensionen zu meinem Buch

Inzwischen gibt es sogar schon die ersten Rezensionen zu meinem Buch, wer Interesse hat, findet sie hier:

Texttreff (Andrea Groh)
Suite 101
(Alexander Benra)
Kinderohren
(Daniela Dreuth)
Denkding
(Pia Ziefle)
Pagewizz (Alexander Benra)
Querbeet gelesen (Andrea Groh)
Amazon1 (Andrea Mecke)
Amazon2 (Andrea Behnke)
Green family (Jenny Henske)
Medienprofile (Annette Jantzen)

Und dann gibt es noch ein Interview und einen Artikel zu dem Buch in der Hamburger Abendzeitung am 10. September 2010.


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