Archive for the 'Hintergründe' Category

„100 Dinge“ in den Medien

Heute Abend las ich gemütlich in der neuen Ausgabe von Focus Schule. Zwischendurch habe ich mich geärgert, weil ich auch gerade über Frage „Warum verlieren Kinder die Lust an der Schule?“ nachdenke und gerne ein Statement abgegeben hätte. Der Ärger verflog jedoch schnell, als ich sah, dass mein Buch vorgestellt wurde. Juhu! Wieder eine Medienerwähnung, immerhin sind schon wieder drei Wochen vergangen, seit die Bild am Sonntag ein Interview mit mir veröffentlicht hat.

Und noch eine Vorstellung des Buches auf eltern.de.

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Erste Rezensionen zu meinem Buch

Inzwischen gibt es sogar schon die ersten Rezensionen zu meinem Buch, wer Interesse hat, findet sie hier:

Texttreff (Andrea Groh)
Suite 101
(Alexander Benra)
Kinderohren
(Daniela Dreuth)
Denkding
(Pia Ziefle)
Pagewizz (Alexander Benra)
Querbeet gelesen (Andrea Groh)
Amazon1 (Andrea Mecke)
Amazon2 (Andrea Behnke)
Green family (Jenny Henske)
Medienprofile (Annette Jantzen)

Und dann gibt es noch ein Interview und einen Artikel zu dem Buch in der Hamburger Abendzeitung am 10. September 2010.

Wie aufregend – mein Buch in der BILD

Gerade habe ich gleichzeitig einen Anruf und eine E-Mail bekommen. Die heutige BILD hat einen Artikel zum ersten Schultag ergänzt um die Vorstellung meines Buches „100 Dinge, die ein Vorschulkind können sollte“.
Sie haben einige Tipps herausgegriffen:
– Sich alleine beschäftigen
– Ängste benennen können
– Rückwärts gehen
– Auf einem Bein stehen
– Durch eine Röhre kriechen
– Ein Muster nachzeichnen
– Eine Kerze ausblasen
Den vollständigen Artikel gibt es auf www.bild.de und hier.

(BILD 5. August 2010)

Woher kommen die 100 Dinge – das 1. Interview

Ich habe zwar schon öfter Interviews gegeben, trotzdem bin ich vorher immer wieder ein bisschen aufgeregt. Dann erinnere ich mich an einen Büttenredner, der mir vor meinen Büttenreden immer gesagt hat: „Wenn du nicht aufgeregt bist, geht es schief!“

Also war ich aufgeregt und habe hoffentlich trotzdem die Fragen der Journalistin gut beantwortet. Als erstes wollte sie wissen, wie ich auf die 100 Dinge gekommen bin. Das war gleich die kniffligste Frage. Dafür habe ich nämlich ziemlich viele Materialien durchgearbeitet.

Oft wurde nur theoretisch erklärt, was Vorschulkinder können sollten, ehe sie in die Schule kommen, z. B. Phonologische Bewusstheit, Graphomotorik. Also habe ich überlegt, wie man diese Dinge fördern könnte. Dabei habe ich Eltern gefragt und mich an meine eigene Kindheit erinnert, ich habe mich an die Zeit erinnert, als ich im Kindergarten gearbeitet und Pädagogik studiert habe und wieder habe ich viele Bücher und Artikel gelesen.

Schließlich hatte ich eine lange Liste von Anregungen, von denen sich die meisten in dem Buch wiederfinden.

Herzlich willkommen …

… schön, dass Sie sich für mein Buch „100 Dinge, die ein Vorschulkind können sollte“ interessieren. Auf die Idee zu dem Buch bin ich durch meine Arbeit mit Kindern gekommen. Die Gespräche mit ihnen und ihren Eltern haben mich ermuntert, nachzuforschen, was Kinder können sollten, damit sie einen guten Schulstart haben. Dabei habe ich mich oft gewundert, was ich selbst als Kind so nebenbei gelernt habe, wenn ich z. B. ganz alleine Milch in einer Kanne beim Milchmann holen und auch bezahlen durfte.

Gerne beantworte ich Ihnen Fragen rund um das Buch und die Fähigkeiten, die ein Kind beherrschen sollte, wenn es in die Schule kommt.

Sie können Ihre Fragen als Kommentare schreiben oder mailen.


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