Buchtipps zu „Ding 93: Bitte, Danke und Guten Tag sagen“

Für den Beitrag zum Buch in meinem Blog Zwischen ABC und Zentralabi habe ich die Bilderbücher zum guten Benehmen noch einmal genauer angeschaut und kurz beschrieben. Manchmal ist es ja ganz nützlich, wenn man von einem Buch mehr weiß als den Titel. Hier sind die Kurzrezensionen:

Auch Drachen können höflich sein. Ein Benimmbuch für kleine Drachen und Prinzessinnen mit Benimm-Quartett von Christian Seltmann und Iris Hardt (Arena)
In dieser Geschichte ist der dicke kleine Drache sauer, weil die kleine blonde Prinzessin sich als sehr unhöflich erweist und ihm nicht einmal gute Besserung wünscht, als er furchtbar verschnupft ist. Stattdessen denkt sie nur an ihr neues 125stes rosafarbenes Kleid. Bezaubernd sind auch die Karten des Quartett, auf denen grundlegende Benimmregeln erklärt werden. Amazon

Max und der Bitte-Danke-Zauberer von Friederun Reichenstetter (Herder)
Max ist sauer, niemand will mit ihm spielen und seine Schwester Lilli bekommt immer das größte Stück Kuchen. Er kann sich beim besten Willen nicht erklären, woran das liegt, bis sein Onkel Paul ihm die Sache mit den Zauberwörtern „bitte“ und „danke“ erklärt. Doch Max glaubt nicht an diesen Zauber, da erscheint ihm nachts im Traum der Bitte-Danke-Zauberer! Für Max tut sich eine neue Welt auf und es geht ihm richtig gut. Amazon

Gutes Benehmen ist hüpfeleicht von Christine Merz und Betina Gotzen-Beek (Kerle)
Die Aussicht auf ein Überraschungsgeschenk, wenn sie sich gut benimmt, veranlasst Leonie zusammen mit ihrem Freund Max Benehmen zu lernen. Zum Glück kennt sich Max Oma gut aus mit Benehmen. Sie erklärt den beiden Kindern und den Lesern, wie sie sich in welcher Situation benehmen sollten. Das Buch wirkt zwar an manchen Stellen sehr pädagogisch, es eignet sich aber trotzdem, wenn man sich mit einem Vorschulkind über richtiges Benehmen unterhalten möchte. Amazon

Die kleine Motzkuh benimmt sich. Oder: 10 Benimmtipps, die das Miteinander erleichtern von Annette Langen und Dorothea Ackroyd (Coppenrath)
Ihre Oma hat es ihnen angedroht, wenn Justus und Josefine sich nicht ordentlich benehmen, werden sie nach Monstrien geschickt. Und schon finden sie sich dort wieder und sind fassungslos, wie unverschämt die Monster sich benehmen. Sie begrüßen sich nicht, reden dazwischen und schubsen einen, ohne sich zu entschuldigen. Justus und Josefine rufen ihnen die Benimmregeln zu, die sie gelernt haben, doch das interessiert die Monster wenig. Auch dieses Buch ist sehr pädagogisch ausgerichtet, durch die beiliegende Plüsch-Motzkuh, die sich in der Geschichte wiederfindet, wird dieser Charakter etwas aufgelockert. Hilfreich für ein Gespräch darüber, wie ein Leben ohne Regeln aussehen könnte, ist das Buch aber allemal. Amazon

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