Woher kommen die 100 Dinge – das 1. Interview

Ich habe zwar schon öfter Interviews gegeben, trotzdem bin ich vorher immer wieder ein bisschen aufgeregt. Dann erinnere ich mich an einen Büttenredner, der mir vor meinen Büttenreden immer gesagt hat: „Wenn du nicht aufgeregt bist, geht es schief!“

Also war ich aufgeregt und habe hoffentlich trotzdem die Fragen der Journalistin gut beantwortet. Als erstes wollte sie wissen, wie ich auf die 100 Dinge gekommen bin. Das war gleich die kniffligste Frage. Dafür habe ich nämlich ziemlich viele Materialien durchgearbeitet.

Oft wurde nur theoretisch erklärt, was Vorschulkinder können sollten, ehe sie in die Schule kommen, z. B. Phonologische Bewusstheit, Graphomotorik. Also habe ich überlegt, wie man diese Dinge fördern könnte. Dabei habe ich Eltern gefragt und mich an meine eigene Kindheit erinnert, ich habe mich an die Zeit erinnert, als ich im Kindergarten gearbeitet und Pädagogik studiert habe und wieder habe ich viele Bücher und Artikel gelesen.

Schließlich hatte ich eine lange Liste von Anregungen, von denen sich die meisten in dem Buch wiederfinden.

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