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Noch mehr Tipps rund um “Ding 100: Eine Theateraufführung ansehen”

Ich gebe ja zu und man kann es sich auch vorstellen, es ist schon einige Zeit vergangen, seit ich das Buch geschrieben habe. So kommt es vor, dass ich nicht mehr ganz genau weiß, welche 100 Dinge nun in dem Buch stehen. Denn als ich das erste Konzept gemacht habe, waren es weit mehr als 100 Dinge, die ich mir überlegt habe.

Warum ich das schreibe, ich habe gerade festgestellt, dass ich – unabhängig von dem Buch, aber sehr passend – kürzlichen einen Artikel für einen Elternratgeber geschrieben habe zum Thema “So ein Theater – Theater für Kinder”. Darin gibt es noch mehr Hinweise als im Buch dazu, warum es wichtig ist, mit Kindern ins Theater zu gehen und wie man den Theaterbesuch zu einem Erlebnis machen kann.

Wer also mehr zu dem Thema wissen möchte, kann hier weiterlesen:

http://www.elternratgeber.de/magazin/magazin_wissen_bildung.xtp?id=298

und hier gibt es eine Übersicht der Theater, die ein Programm für Kinder haben:

http://www.assitej.de/index.php?id=6

Viel Spaß beim Theaterbesuch!

Bastelanleitung zu “Ding 16: Über Gefühle sprechen”

Hier finden Sie drei Vorlagen zum Basteln einer Gefühlsuhr:

  • Ein Vorlage, bei der Sie bzw. Ihr Kind nur noch ausschneiden und zwei Teile mit einer Musterklammer verbinden muss.
  • Eine Vorlage, bei der Ihr Kind noch die Bilder zu den Gefühlen malen kann.
  • Eine Vorlage, bei der Ihr Kind eigene Gefühle eintragen und Bilder dazu malen kann.

Eine Musterklammer sieht übrigens so aus:

Buchtipps zu “Ding 93: Bitte, Danke und Guten Tag sagen”

Für den Beitrag zum Buch in meinem Blog Zwischen ABC und Zentralabi habe ich die Bilderbücher zum guten Benehmen noch einmal genauer angeschaut und kurz beschrieben. Manchmal ist es ja ganz nützlich, wenn man von einem Buch mehr weiß als den Titel. Hier sind die Kurzrezensionen:

Auch Drachen können höflich sein. Ein Benimmbuch für kleine Drachen und Prinzessinnen mit Benimm-Quartett von Christian Seltmann und Iris Hardt (Arena)
In dieser Geschichte ist der dicke kleine Drache sauer, weil die kleine blonde Prinzessin sich als sehr unhöflich erweist und ihm nicht einmal gute Besserung wünscht, als er furchtbar verschnupft ist. Stattdessen denkt sie nur an ihr neues 125stes rosafarbenes Kleid. Bezaubernd sind auch die Karten des Quartett, auf denen grundlegende Benimmregeln erklärt werden. Amazon

Max und der Bitte-Danke-Zauberer von Friederun Reichenstetter (Herder)
Max ist sauer, niemand will mit ihm spielen und seine Schwester Lilli bekommt immer das größte Stück Kuchen. Er kann sich beim besten Willen nicht erklären, woran das liegt, bis sein Onkel Paul ihm die Sache mit den Zauberwörtern „bitte“ und „danke“ erklärt. Doch Max glaubt nicht an diesen Zauber, da erscheint ihm nachts im Traum der Bitte-Danke-Zauberer! Für Max tut sich eine neue Welt auf und es geht ihm richtig gut. Amazon

Gutes Benehmen ist hüpfeleicht von Christine Merz und Betina Gotzen-Beek (Kerle)
Die Aussicht auf ein Überraschungsgeschenk, wenn sie sich gut benimmt, veranlasst Leonie zusammen mit ihrem Freund Max Benehmen zu lernen. Zum Glück kennt sich Max Oma gut aus mit Benehmen. Sie erklärt den beiden Kindern und den Lesern, wie sie sich in welcher Situation benehmen sollten. Das Buch wirkt zwar an manchen Stellen sehr pädagogisch, es eignet sich aber trotzdem, wenn man sich mit einem Vorschulkind über richtiges Benehmen unterhalten möchte. Amazon

Die kleine Motzkuh benimmt sich. Oder: 10 Benimmtipps, die das Miteinander erleichtern von Annette Langen und Dorothea Ackroyd (Coppenrath)
Ihre Oma hat es ihnen angedroht, wenn Justus und Josefine sich nicht ordentlich benehmen, werden sie nach Monstrien geschickt. Und schon finden sie sich dort wieder und sind fassungslos, wie unverschämt die Monster sich benehmen. Sie begrüßen sich nicht, reden dazwischen und schubsen einen, ohne sich zu entschuldigen. Justus und Josefine rufen ihnen die Benimmregeln zu, die sie gelernt haben, doch das interessiert die Monster wenig. Auch dieses Buch ist sehr pädagogisch ausgerichtet, durch die beiliegende Plüsch-Motzkuh, die sich in der Geschichte wiederfindet, wird dieser Charakter etwas aufgelockert. Hilfreich für ein Gespräch darüber, wie ein Leben ohne Regeln aussehen könnte, ist das Buch aber allemal. Amazon

Wie aufregend – mein Buch in der BILD

Gerade habe ich gleichzeitig einen Anruf und eine E-Mail bekommen. Die heutige BILD hat einen Artikel zum ersten Schultag ergänzt um die Vorstellung meines Buches “100 Dinge, die ein Vorschulkind können sollte”.
Sie haben einige Tipps herausgegriffen:
- Sich alleine beschäftigen
- Ängste benennen können
- Rückwärts gehen
- Auf einem Bein stehen
- Durch eine Röhre kriechen
- Ein Muster nachzeichnen
- Eine Kerze ausblasen
Den vollständigen Artikel gibt es auf www.bild.de und hier.

(BILD 5. August 2010)

Woher kommen die 100 Dinge – das 1. Interview

Ich habe zwar schon öfter Interviews gegeben, trotzdem bin ich vorher immer wieder ein bisschen aufgeregt. Dann erinnere ich mich an einen Büttenredner, der mir vor meinen Büttenreden immer gesagt hat: “Wenn du nicht aufgeregt bist, geht es schief!”

Also war ich aufgeregt und habe hoffentlich trotzdem die Fragen der Journalistin gut beantwortet. Als erstes wollte sie wissen, wie ich auf die 100 Dinge gekommen bin. Das war gleich die kniffligste Frage. Dafür habe ich nämlich ziemlich viele Materialien durchgearbeitet.

Oft wurde nur theoretisch erklärt, was Vorschulkinder können sollten, ehe sie in die Schule kommen, z. B. Phonologische Bewusstheit, Graphomotorik. Also habe ich überlegt, wie man diese Dinge fördern könnte. Dabei habe ich Eltern gefragt und mich an meine eigene Kindheit erinnert, ich habe mich an die Zeit erinnert, als ich im Kindergarten gearbeitet und Pädagogik studiert habe und wieder habe ich viele Bücher und Artikel gelesen.

Schließlich hatte ich eine lange Liste von Anregungen, von denen sich die meisten in dem Buch wiederfinden.

Herzlich willkommen …

… schön, dass Sie sich für mein Buch “100 Dinge, die ein Vorschulkind können sollte” interessieren. Auf die Idee zu dem Buch bin ich durch meine Arbeit mit Kindern gekommen. Die Gespräche mit ihnen und ihren Eltern haben mich ermuntert, nachzuforschen, was Kinder können sollten, damit sie einen guten Schulstart haben. Dabei habe ich mich oft gewundert, was ich selbst als Kind so nebenbei gelernt habe, wenn ich z. B. ganz alleine Milch in einer Kanne beim Milchmann holen und auch bezahlen durfte.

Gerne beantworte ich Ihnen Fragen rund um das Buch und die Fähigkeiten, die ein Kind beherrschen sollte, wenn es in die Schule kommt.

Sie können Ihre Fragen als Kommentare schreiben oder mailen.

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